Archiv für das Tag 'Riester-Rente'

Langes Arbeiten ist wieder Trend. Nicht nur nach Stunden pro Woche, sondern auch nach Jahren pro Leben, wie die Rentenversicherung Bund bestätigte. Demnach gehen westdeutsche Männer derzeit mit einem Durchschnittsalter von 63,5 Jahren, ostdeutsche mit 63 Jahren in Ruhestand. Dies entspricht einem Altersdurchschnitt, der seit 1978 nicht mehr erreicht wurde. Ausschlaggebend dürfte das Auslaufen diverser Frühverrentungsregelungen sein, so dass die Möglichkeit zu einem früheren Ausstieg aus dem Arbeitsleben –ohne empfindliche Einbussen – nicht mehr möglich ist und Arbeitnehmer wie auch Arbeitnehmerinnen so lange weiterarbeiten, wie sie oder auch der Arbeitgeber dies möchte. Auch bei Frauen hält der Trend zum späteren Rentenbeginn an, in Westdeutschland beträgt das Durchschnittsalter demnach 63,2 Jahre, in den neuen Bundesländern 61,7 Jahre, ein Renteneintrittsalter, das letztmals im Jahr 1993 erreicht wurde. 

Interessant ist dieser Anstieg vor dem Hintergrund der kommenden Rente mit 67 Jahren. Demnach müssten Arbeitnehmer einen deutlichen Abschlag der eigenen Altersrente hinnehmen, sofern sie vorzeitig in den Ruhestand gehen möchten. Mal von denen abgesehen, die auch im hohen Alter weiterarbeiten wie Bob Lutz bei GM, kann eigentlich für alle Normal-Angestellten nur eines gelten: Private Vorsorge wie die Riester-Rente tut Not, um diesen gesetzlich verordneten Nachteil wieder auszugleichen. Wohl dem, der damit früh genug beginnt.

Der Trend zur Fonds-Rente hält weiter an. Bedingt durch die derzeit niedrigen Guthabenzinsen festverzinslicher Produkte steigt der Anreiz dynamische Anlagen wie z.B. Investmentfonds für die Altersvorsorge nutzbar zu machen. Der Vorteil liegt in diesem Fall sogar auf beiden Seiten, während die Versicherungsgesellschaften hierin ein neues Verkaufsargument für die eigenen Produkte zur Verfügung hat, profitieren Versicherungskunden durch die Chance auf eine höhere Altersrente.

Eine etwas ungewöhnliche Art das Fonds-Renten Konzept zu interpretieren hat sich die Basler Lebens-Versicherungs-Gesellschaft ausgedacht. Die unter dem Namen BelRenta Förder-Police Invest etablierte Riester-Rente ist als Lebensversicherung mit angegliederter Fonds-Rente konzipiert. Die Versicherungsbeiträge der Kunden werden in erster Linie dazu genutzt einen Kapitalstock aufzubauen, der die Beitragsgarantie abdeckt und wie üblich mit festverzinslichen Wertpapieren gedeckt ist – was eine eher überschaubare Rendite erwirtschaften wird. Jene Anteile des Versicherungsbeitrags, die über die Absicherung der Beitragsgarantie hinaus in die Riester-Rente eingezahlt werden, werden in Investmentfonds investiert.

Dazu stehen 14 unterschiedliche Investmentfonds namhafter Gesellschaften wie z.B. DWS, Fidelity, Franklin Templeton oder Pioneer dem Versicherungskunden zur Auswahl. Für den Fall, dass Kunden während der Laufzeit der BelRenta Förderpolice Invest einen oder mehrere Fonds innerhalb der Rentenversicherung wechseln möchten, ist dies bis zu vier Mal pro Jahr gegen eine Gebühr von 25 Euro möglich.

Was kostet den Basler Versicherungskunden dieses Lebensversicherungs- & Fonds-Rente Kombimodell?

Auch hier liegt eine Mischkalkulation vor, die Verwaltungskosten betragen während der Beitragszahldauer 4,5 Prozent jeder Beitragsrate. Zusätzlich werden monatlich 0,061 Prozent des gebildeten Deckungskapitals bzw. Fondsvermögens in Rechnung gestellt – maximal jedoch fünf Euro. Mit Rentenbeginn fallen Verwaltungskosten von 2,1 Prozent der Jahresrente an.

Nicht nur die Stuttgarter, auch die Universa Versicherung meldet in diesen Tagen einen Ausbau des eigenen Fonds-Rente Angebotes. Das unter der Bezeichung TopInvest im Markt eingeführte Altersvorsorge Angebot bietet ab sofort 88 Investmentfonds zur Auswahl und sorgt damit für eine bessere Auswahl bei verschiedenen Marktsituationen.

Ähnlich der Stuttgarter Lebensversicherung geht auch die Universa Versicherung damit auf die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ein und bietet den eigenen Kunden mehr Auswahl bei der Zusammenstllung der eigenen Alterssicherung.

Im Kern bietet Universa dabei neben einem Garantiefondskonzept der Deutsche Bank Tochter DWS eine unabhängige Auswahl an Investmentfonds an, die weder mit Konzern- noch durch Aktionärsinteressen verbunden ist. Maßgeblich für die Aufnahme in das Universa Fonds-Renten Angebot sind Top Berwertungen durch unabhängige Ratingagenturen, wir z.B. Feri, Standard & Poor’s oder Morningstar. Nur Fonds, die die Fachleute für gut befunden haben, werden also auch dem Sparer der Universa Lebensversicherung angeboten.

Damit es Kunden wie Beratern möglichst einfach gemacht wird, gelten diese Angebote für Riester-Rente und Rürup-Rente (Basis-Rente) ebenso wie für Sparer, die mit einem Universa Investmentfonds Depot Vermögen aufbauen möchten.

Finanzkrise hin, Wirtschaftskrise her, die die Riester-Rente erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit. Mittlerweile 12,4 Mio. Deutsche haben sich für diese Form der privaten Altersvorsorge entschieden und werden damit für das eigene Alter zusätzlich zu der gesetzlichen Rente, finanziell vorsorgen. Ob und wann die weiteren etwa 15 Mio. Riester-Rente berechtigten auch für eine solche Vorsorge zu begeistern sein wird ist unklar, klar ist aber, dass die Wirtschaftskrise keinen Nachfrageeinbruch bei dieser Form der staatlich geförderten Altersvorsorge bewirkt hat.

Mit 260.000 neuen Riester-Rente Kunden steigert die Versicherungswirtschaft die Anzahl der Kunden zum ersten Quartal des Jahres auf 12,4 Mio. Im gleichen Zug steigen auch die staatlichen Zulagen auf einen neuen Rekordwert von 1,6 Mrd. Euro an. Dass private Vorsorge absolut notwendig ist, scheint unbestritten. Ob diese Vorsorge aber ausgerechnet durch eine Riester-Rente gedeckt werden muss, oder ob sich vielleicht andere Vorsorgewege wie Lebensversicherung, Bausparplan, Wohneigentum oder Wohn-Riester besser eignen ist eine Frage, die jeder mit sich und ggf. seinem Berater zu beantworten hat.

Klar scheint allerdings, dass das Konzept der Riester-Rente aus den Kinderschuhen erwachsen ist und zu einem Siegeszug angesetzt hat, den vor wenigen Jahren niemand für möglich gehalten hätte, niemand aus vielleicht seinem Namenspaten, Walter Riester.

Auf mittlerweile 20 Prozent beläuft sich nach Angaben des BVI Bundesverband Investment und Asset Management der Anteil fondsgebundener Riester-Renten an der Gesamtmenge der in Deutschland abgeschlossenen staatlich geförderten Altersvorsorge Verträgen (kurz Riester-Rente). Nach einem Marktanteil von 7,5 Prozent aus dem Jahr 2005, zeigt der heutige Anteil dass sich Investmentfonds als Vorsorgealternative immer mehr durchsetzen können.

Gegenüber herkömmlichen privaten Rentenversicherungen bieten fondsgebundene Riester-Rente einen Renditevorteil, der aus der wachstumsstarken Anlageklasse Aktien und Wertpapiere (auch wenn man das derzeit vielleicht nicht gleich zu erkennen vermag) entstammt.

Vor allem für Jüngere bieten Fonds-Renten demnach eine gute Alternative, da diese deutlich mehr Zeit haben Rückschläge an den Börsen durch kommende Wachstumsphasen ausgleichen zu lassen. Vor diesem Hintergrund steigt auch der Anteil jener Fonds-Sparer, die ihre Vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit einer Riester-Rente kombinieren lassen. Diese Altersvorsorge wirksamen Leistungen bündeln die Arbeitgeberzuschüsse, staatliche Riester-Förderung und Eigenbeitrag zu einem Ganzen und sorgen dadurch zu einer deutlich verbesserten Altersrenten (-chance).

Wohn-Riester könnte Fonds-Rente Marktanteile abnehmen

Ein weiter steigender Marktanteil der Fonds-Renten wird wahrscheinlich am ehesten durch den neuen Konkurrenten Wohn-Riester verhindert werden können. Hier versprechen Bausparkassen neue Impulse für das eigene Geschäftsmodell. Ob und wie gut dies bei Sparern ankommt, wird aber frühestens zu Beginn des nächsten Jahres (2010) nachvollziehbar sein. Bis dahin basteln die verschiedenen Bausparkassen noch an geeigneten Modellen und Strategien um Kunden für sich und Wohn-Riester zu begeistern.

 

Wir unterstellen an dieser Stelle einfach mal Unwissenheit: In vielen Fällen wissen die Anleger überhaupt nicht, welche Möglichkeiten ihnen eigentlich, im Bezug auf die Förder Renteinvest DWS Premium, offenstehen.

Hierbei handelt es sich um eine staatlich gebundene und geförderte Altersversorgung, die zusätzlich noch über eine attraktive Renditeausschüttung bei gleichbleibender Sicherheit verfügt und diese auch garantiert. Die gesamte Fondseinlage wird ganz effizient den Trends an den Börsen angepasst, und dies täglich. Demzufolge kann man sagen, dass hier bei diesem Beispiel einer attraktiven Altersvorsorge, keine Renditen verschenkt werden und gleichzeitig die Aktienanteile je nach der Börsenlage des Tage verringert oder erhöht werden.

Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung

Diese spezielle Altervorsorge wird auch als fondsgebundene Riester-Rentenversicherung bezeichnet, die genau seit dem 01. 04. 2007 von der Zürich-Gruppe in Zusammenarbeit mit der DWS Investment GmbH angeboten wird. Diese investiert aber nicht unbedingt nur in einen Fondssparplan sondern stellt eine Rentenversicherung dar, die fondsgebunden ist. Hier baut der Versicherte über einen langfristigen Zeitraum eine große Menge an Kapital auf, die er für eine zweite Rente nutzen kann. Die gesamten Sparanteile werden in unterschiedliche Fonds angelegt und diese so entstandenen Sondervermögen werden dann durch die Kapitalgesellschaften verwaltet. Weiterhin werden die Sondervermögen noch zusätzlich in einem Anlagestock der Versicherungsunternehmen geführt.

Achten sollte man hierbei auf die Versicherungsbedingungen und auf die Kosten für die Verwaltung des Kapitals. Bei der Förder Renteinvest DWS Premium (pdf) fallen diese nämlich zusätzlich an.

Pefalu

Was ist ein Fonds?

Fonds, wie Investmentfonds als Kurzform häufig genannt werden, ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der im Zusammenhang mit renditestarken Anlagemöglichkeiten immer wieder fällt. Es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Fonds: Offene und geschlossene Fonds. Während offene Fonds immer neues Anlagevermögen aufnehmen und Anleger jederzeit ihre Anteile jederzeit zurückgeben können, werden geschlossene Fonds für Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse geschlossen. Geschlossene Fonds laufen meist über eine bestimmte Dauer, während offene Fonds meist unbegrenzt laufen.

Offene und geschlossene Fonds unterscheiden sich deutlich

Aber nicht nur in Punkto Laufzeit und Verfügbarkeit unterscheiden sich die beiden Fondsarten. Auch unter Risikogesichtspunkten gibt es Unterschiede. Geschlossene Fonds ermöglichen meist keine so breite Diversifikation (Verteilung des Anlagerisiko auf verschiedene Wertanlagen) wie offene Fonds. Vielmehr investieren sie oft nur in ein oder einige wenige Projekte. Ein geschlossener Immobilienfonds kann zum Beispiel nur für die Finanzierung eines einzigen Einkaufszentrums aufgelegt werden. Sollte ein Investment im geschlossenen Fonds unrentabel sein, hat dies nachhaltige Konsequenzen auf die Rendite der Anlage.

Mit Einführung der Abgeltungssteuer bieten Fonds-Renten Vorteile

Steuerlich betrachtet sind Investmentfonds besonders bis zum Ablauf des Jahres 2008 interessant (gewesen). Unter Beachtung der einjährigen Spekulationsfrist konnten Kursgewinne aus Fondsanlagen nämlich steuerfrei vereinnahmt werden. Dieses Privileg entfällt mit der Einführung der Abgeltungssteuer. Bei Investitionen ab dem 1. Januar 2009 müssen sämtliche Erträge mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Damit macht es steuerlich keinen Unterschied mehr, ob eine Investition für 2 Wochen oder 15 Jahre getätigt wird. Da Investitionen in Fonds meist sehr langfristiger Natur sein sollten, ergeben sich hieraus analog von Banksparplänen Nachteile durch die Besteuerung der Zwischenerlöse. Dennoch sind Fonds unter Renditegesichtspunkten eine interessante Assetklasse auch und sogar sehr im Hinblick auf die private Altersvorsorge bei z.B. Riester-Rente oder Basis-Rente (Rürup-Rente).

Das Cominvest Förderdepot ist ein fondsgebundenes Riesterprodukt, welches den individuellen Lebenszyklusansatz des Sparers berücksichtigt und Risiken wie auch Chancen der Fonds-Rente Sparer ausgewogen hält. Da es sich um ein zertifiziertes Riester-Rente-Angebot handelt erhalten Sparer die staatliche Riesterzulage auf die eingezahlten Beiträge. Neben der Grundzulage von 154 Euro pro Jahr können auch Kinderzulagen oder ein sogenannter Berufsstarterbonus gezahlt werden, wenn entsprechende Voraussetzungen gegeben sind.

Wie die Börse auch läuft – das Cominvest Förderdepot garantiert das eingezahlte Kapital

Die Beiträge, sowie die staatlichen Riesterzulagen fließen dann in verschiedene Fonds. Aus Diversifikationsgründen wird das im Cominvest Förderdepot angesparte Kapital in Aktienfonds oder Dachfonds und Rentenfonds investiert. Die Rückzahlung des eingezahlten Kapitals wird garantiert, sodass nominell kein Kapitalverlust möglich ist. Grundsätzlich gilt: Je länger die Vertragslaufzeit ist, desto geringer ist der Anteil an Rentenfonds, sodass mit einer langen Laufzeit die Renditechancen besonders hoch sind.

Comindest Fonds-Rente - fünf Fonds zur Auswahl

Dem Anleger stehen insgesamt fünf verschiedene Aktien-/ Mischfonds zur Auswahl bereit. Die Cominvest bietet damit als einziges Institut eine Wahlmöglichkeit für den Anleger. Damit kann der Anleger das Produkt individuell an seine Vorstellungen anpassen. Von der Wahl des Anlegers unabhängig: Fünf Jahre vor Rentenbeginn wird das Fondsdepot komplett in sichere Anlagen umgeschichtet, um das Depot gegen Verlustrisiken abzusichern. So besteht keine Gefahr, dass ein plötzlicher Einbruch der Märkte das angesparte Kapital dezimiert.

Vor Rentenbeginn kann das angesparte Kapital aber auch im Rahmen der Wohn-Riester-Regelung zur Eigenheimfinanzierung herangezogen werden. Außerdem kann der Vertrag jederzeit beitragsfrei gestellt werden, etwa wenn keine Zulagenberechtigung mehr bestehen sollte.

Die „Deka-BonusRente“ ist eine Anlageform der privaten staatlich unterstützten Riester-Rente. Während der Ansparphase werden Eigenbeiträge, Erträge und Zulagen in Investmentfondsanteilen angelegt. Dank regelmäßig angepasster Vermögensstruktur (alle 10 Jahre Aktienanteil Reduzierung, von 100% auf 30%) verspricht die Investmentanlage, trotz möglichen Kursschwankungen, gute Ertragschancen.

Staatliche Förderung im Rahmen der Riester-Rente Förderung

Während der Ansparphase werden die Eigenbeiträge für die Deka-BonusRente im Rahmen der Riester-Renten Förderung staatlich gefördert. Seit Januar 2008 sieht die Förderung so aus: Grundzulage 154€, Kinderzulage 185€, für ab dem 01.01.2008 geborene Kinder 300€. Die Förderung erhält wer das Minimum von 4% des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in einem Beitragsjahr in die Deka-Bonusrente eingezahlt hat. Das Maximum also der maximale förderfähige Höchstbetrag beträgt pro Jahr 2100 Euro, höhere Summe können eingezahlt werden, erhalten dann aber keine Riester-Förderung mehr. Wer weniger als 4% seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens in diese Riester-Rente einzahlt erhält entsprechend gekürzte Zulagen.

Staatliche Förderung können Besserverdiener ebenfalls erhalten - über Sonderausgabenabzüge. Ab 2010 darf das Vermögen (ab 10.000€) für Immobilenfinanzierung verwendet werden. Das Riester-Produkt Deka-BonusRente ist vor Privat-Insolvenz und Hartz 4 sicher, im Notfall sind Beitragspausen möglich.

Mit steigendem Alter wird das Sparguthabender Deka BonusRente umgeschichtet

Mit Vollendung des 55. Lebensjahres des Versicherten startet die Deka-BonusRente die Sicherungsphase: um vor Kursschwankungen und Verlusten abgesichert zu werden, wird das Vermögen in sicheren Anlagen umgeschichtet. Beim Vertragsabschluss nach dem 50. Lebensjahr wird grundsätzlich nur in sicheren Anlagen investiert.

Die Auszahlphase beginnt je nach Vertrag zwischen der Vollendung des 60. und des 67. Lebensjahres des Versicherten. Laut Anbieter ist die Deka-BonusRente eine „lebenslange zusätzliche Rente in Form eines Auszahlplanes mit kombinierter Rentenversicherung“. Zu Beginn der Auszahlphase kann zudem über maximal 30% des Vermögens sofort verfügt werden.

 

Die Förderung der privaten Altersvorsorge ist eines der politischen Hauptanliegen unserer Zeit. Aus dieser Motivation wurde das Konzept der Riester-Rente erdacht und von verschiedenen Anbietern im Rahmen der staatlichen Vorgaben zu konkreten Vorsorgeangeboten umgesetzt. Dadurch gibt die Riester-Rente jedem Bürger die Möglichkeit, parallel zur staatlichen Altersrente eine private Vorsorge aufzubauen. Dieses Engagement wird durch attraktive jährliche Zuschüsse der Bundesregierung von 154,- Euro pro Erwachsenem und bis zu 300.- Euro pro Kind belohnt.

DWS Angebot Riester-Rente Premium

Anders als Versicherungsgesellschaften bietet DWS als Fondsgesellschaft eine Fonds-Rente als Riester-Rente an. Hier wird in DWS Fonds und Investmentfonds anderer Gesellschaften investiert. Abschließen kann diese DWS Riester-Rente im Prinzip jeder im Alter zwischen 0 und 57 Jahren um die eigene Altersvorsorge damit zu verbessern.

Sollte es im Laufe der Zeit finanziell einmal eng werden, können Teile des in angesparten Kapitals entnommen werden. Auch das Aussetzen der monatlichen Einzahlungen ist möglich.
Ab dem 55. Lebensjahr kann jeder Sparer eine „persönliche Höchststandsicherung“ festlegen, sofern er das möchte werden dann nur noch Fonds ausgesucht, die kein Absinken des eigenen Guthabens mehr ermöglichen (aber eben auch so gut wie Steigerung). Damit schaut jeder Sparer Turbulenzen auf dem Kapitalmarkt kurz vor der Rente beruhigt entgegen. Den Beginn der Auszahlungen legt der Sparer zwischen 60 und 67 Jahren fest, auch hier gilt, je länger das Geld arbeiten kann, umso höher kann letztendlich die aus der Fonds-Rente erziele Altersrente sein.

Verstirbt ein Anleger in der Ansparphase, so erbt der Ehepartner das Guthaben einschließlich der gezahlten Zuschläge. Erben später Kinder oder Enkel, müssen diese die staatlichen Zuschüsse zurückzahlen. Das angesparte Fonds-Vermögen bleibt in jedem Fall erhalten.

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