Archiv für das Tag 'Investmentfonds'

Die Wirtschaftsflaute macht sich auch in einer Zurückhaltung bei Investmentfonds Sparern bemerkbar. Immer weniger Deutsche vertrauen, so hat es der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) jetzt erhoben, bei Vermögenswirksamen Leistungen auf eine Geldanlage in Investmentfonds. Dabei sind diese VL-Fondssparpläne, wie der BVI ebenfalls berechnet hat trotz der Wirtschaftsflaute mit einer attraktiven Wertentwicklung durch die Krise gekommen. So haben jene Sparer, deren VL-Fondssparplan zum 31.12.2009 ausgelaufen sind aus einem Monatsbeitrag von 40 Euro während der Laufzeit (6 Jahre einzahlen, 1 Jahr ruhen lassen) einen Erlös von 3.570 Euro bezogen, was einer jährlichen Rendite von rund 5,4 Prozent entspricht und so manchen Festgeldkonto Sparer derzeit in Verzückung versetzen würde, bekäme er einen solchen Zinssatz auf seine mehrjährige Geldanlage.

VL-Depots erzielen überdurchschnittlichen Wertzuwachs in 2009

Eine ebenfalls positive Bilanz zieht der BVI auch hinsichtlich des Gesamtwertes der in VL-Depots verwahrten Investmentfonds Vermögen. Obwohl die Anzahl der VL-Fondssparpläne von 3,9 Mio. auf 3,5 Mio. gesunken ist, hat sich der Gesamtwert der Vermögen von 3,8 auf 5,1 Mrd. Euro erhöht. Möglich wurde dieses durch die positive Wertentwicklung der internationalen Wertpapiermärkte welche ab Mitte des letzten Jahres die Guthaben der Sparer überdurchschnittlich steigen ließ.

RiesterRente Fondssparpläne weiterhin gefragt

Eine deutlich positive Entwicklung verzeichnet der BVI auch bei der Nachfrage nach Riester-Rente-Fondssparplänen. Hier gab es gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 240.000 Neukunden, so dass mittlerweile 2,6 Mio. Deutsche auf Investmentfonds für die eigene Rente setzen. Die Fonds-Rente erfreut sich also nach wie vor steigender Beliebtheit, der Wirtschaftsflaute zum Trotz.

Investmentfonds sind derzeit wenig gefragt? Das sieht man den offiziellen Zahlen nicht an. Wie der  Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) jetzt in einer Veröffentlichung mitteilt, stand bei den deutschen Investmentverwaltern zum Stichtag 30. September 2009 eine Summe von 1,6647 Billionen Euro unter Verwaltung (Assets under Management), was gegenüber dem Jahresbeginn einem Nettozufluss von 31,8 Mrd. Euro entspricht. Apropos Jahresbeginn, gegenüber dem 1.1.09 vergrößerte sich das Vermögen der in der Statistik enthaltenen Publikumsfonds, Spezialfonds und Direktmandate um die (unvorstellbare) Summe von 160 Mrd. Euro bzw. rund 10 Prozent.

Inwieweit sich die Geldmengen-Ausweitung der verschiedenen internationalen Notenbanken auf diese Entwicklung ausgewirkt haben ist nicht nachvollziehbar, insgesamt scheint das Vertrauen in die institutionelle Vermögensverwaltung,die z.B. in Investmentfonds ausgeübt wird ungebrochen. Auch wenn Privatanleger derzeit ein größeres Interesse an Garantieprodukten und Versicherungsangeboten besitzen, so ist die Anlage in Investmentfonds nach vor nicht wegzudenken. Wo sonst sollten Versicherungsgesellschaften und Vermögensverwaltungen sonst die eigenen Mitteln zum Zwecke einen strategischen Anlage bündeln? Eben. Die Fonds-Rente ist also aktuell wie selten zuvor, auch wenn derzeit kaum jemand darüber spricht.

admin

Weniger Riester-Fonds-Renten

Einen deutlichen Rückgang der Neuabschlüsse haben die Anbieter von fondsgebundenen Riester-Renten im ersten Halbjahr 2009 zu verkraften. Gegenüber dem Vorjahr wurden mit rund 99.000 nur rund halb so viele der staatlich geförderten Fonds-Renten an den Sparer gebracht wie noch im Jahr 2008 (200.000 Neuverträge).

Auch wenn der Bundesverband der Investmentfonds Anbieter nicht eben glücklich ist, dass die Zahlen so schlecht ausgefallen sind, schwingt in der Aussage “Angesichts der Marktstimmung im vergangenen Jahr und des ersten Quartals 2009 ist das Ergebnis schon erfreulich” des BVI-Sprechers zumindest ein bisschen Erleichterung mit, hat doch die Finanzkrise die allgemeine Bereitschaft zu risikobehaftet Anlagen (wie es ja Fonds nun mal sind) stark schrumpfen lassen.

Positiv ist – der Anteil fondsgebundener Riester-Renten steigt

Dennoch zeichnet sich ein jeder Interessenvertreter dadurch aus das Positive im Negativen zu identifizieren und es gewinnbringend darzustellen. Deshalb darf an dieser Stelle natürlich auch nicht verschwiegen werden, dass der Anteil fondsgebundener Riester-Rente Produkte seit Jahren kontinuierlich steigt, einfach weil risikobehaftete Investments die Chance auf eine höhere private Altersrente bieten – und das ist für mittlerweile jeden vierten Riester-Rente Kunden einfach das ausschlaggebende Argument. Verständlich irgendwie.

 

Dass die Deutschen nicht unbedingt als Liebhaber risikobehafteter Geldanlagen gelten ist vermutlich hinreichend bekannt. Dass aber auch das Wissen um die Tatsache welche Geldanlagen risikoreich sind und welche nicht immer weiter verloren geht ist schon fast tragisch. Seit Monaten beschäftigen sich nahezu alle Medien mit der Finanz-, der Banken- und Wirtschaftskrise und kaum ein Privatanleger scheint zu erahnen welche Auswirkungen dies auf ihn und seine Geldanlage hat.

Eine im jährlichen Rhythmus durchgeführte Umfrage der Fondsgesellschaft Axa hat das allgemeine Unwissen in diesen Tagen wieder in Zahlen gefasst. So wussten weniger als die Hälfte der Befragten, dass Investmentfonds täglich handelbar sind (die Unterstellung, dass hier vor allem geschlossene Fonds Anleger und Inhaber der derzeit geschlossenen offenen Immobilienfonds befragt wurden ist nicht zulässig). Gar 62 Prozent der Befragten konnten glaubhaft versichern, dass bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft auch das eigene Fondsvermögen verloren geht – was zum Einen grundsätzlich falsch ist und zum Anderen eines der Hauptargumente für die Sicherheit und Streitigkeit von Fondsanlagen darstellt. Es ist also anzunehmen, dass der Bankberater diese positiven Aspekte einstmals in einem Gespräch erwähnte, festgesetzt hat sich diese Information aber leider bei den wenigsten der nur noch 18 Prozent aller Deutschen, die in Investmentfonds investieren.

Trotz allem mangelt es meisten Anleger nicht an Selbstvertrauen – Understatement gehört zumindest bei der Geldanlage nicht zu den Deutschen Tugenden, wie sonst könnten sich 47 Prozent der Deutschen für Experten auf diesem Gebiet halten?

Pefalu

Was ist ein Fonds?

Fonds, wie Investmentfonds als Kurzform häufig genannt werden, ist ein Begriff aus der Finanzwelt, der im Zusammenhang mit renditestarken Anlagemöglichkeiten immer wieder fällt. Es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Fonds: Offene und geschlossene Fonds. Während offene Fonds immer neues Anlagevermögen aufnehmen und Anleger jederzeit ihre Anteile jederzeit zurückgeben können, werden geschlossene Fonds für Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse geschlossen. Geschlossene Fonds laufen meist über eine bestimmte Dauer, während offene Fonds meist unbegrenzt laufen.

Offene und geschlossene Fonds unterscheiden sich deutlich

Aber nicht nur in Punkto Laufzeit und Verfügbarkeit unterscheiden sich die beiden Fondsarten. Auch unter Risikogesichtspunkten gibt es Unterschiede. Geschlossene Fonds ermöglichen meist keine so breite Diversifikation (Verteilung des Anlagerisiko auf verschiedene Wertanlagen) wie offene Fonds. Vielmehr investieren sie oft nur in ein oder einige wenige Projekte. Ein geschlossener Immobilienfonds kann zum Beispiel nur für die Finanzierung eines einzigen Einkaufszentrums aufgelegt werden. Sollte ein Investment im geschlossenen Fonds unrentabel sein, hat dies nachhaltige Konsequenzen auf die Rendite der Anlage.

Mit Einführung der Abgeltungssteuer bieten Fonds-Renten Vorteile

Steuerlich betrachtet sind Investmentfonds besonders bis zum Ablauf des Jahres 2008 interessant (gewesen). Unter Beachtung der einjährigen Spekulationsfrist konnten Kursgewinne aus Fondsanlagen nämlich steuerfrei vereinnahmt werden. Dieses Privileg entfällt mit der Einführung der Abgeltungssteuer. Bei Investitionen ab dem 1. Januar 2009 müssen sämtliche Erträge mit der Abgeltungssteuer versteuert werden. Damit macht es steuerlich keinen Unterschied mehr, ob eine Investition für 2 Wochen oder 15 Jahre getätigt wird. Da Investitionen in Fonds meist sehr langfristiger Natur sein sollten, ergeben sich hieraus analog von Banksparplänen Nachteile durch die Besteuerung der Zwischenerlöse. Dennoch sind Fonds unter Renditegesichtspunkten eine interessante Assetklasse auch und sogar sehr im Hinblick auf die private Altersvorsorge bei z.B. Riester-Rente oder Basis-Rente (Rürup-Rente).

Neben der Sicherheit einer Geldanlage interessieren sich die Anleger natürlich ebenso für die Rendite, welche man mit der Kapitalanlage erzielen kann. Besonders wichtig ist die Rendite, wenn man das Produkt als private Altersvorsorge nutzt, da man diese Anlage sehr langfristig tätigt.

Fonds-Rendite = Wertentwicklung inkl. Zinsen und Dividenden

Bei vielen Anlagen wie zum Beispiel festverzinslichen Wertpapieren ist die Rendite sehr offensichtlich anhand des Zinssatzes zu erkennen, bei anderen Anlageformen wie zum Beispiel den Investmentfonds ist die Rendite nicht sofort zu erkennen. Neben den Erträgen in Form von Zins- und Dividendenanteilen, die der Fonds an den Anleger ausschüttet, besteht der größte Teil der Gesamtrendite aus der Wertentwicklung des Fonds.

Jede Geldanlage eines Fonds wird jeden Tag neu bewertet

Nun stellt sich die Frage, wie diese Wertentwicklung des Fonds festgestellt wird. Auch wenn Fonds nicht an der Börse gehandelt werden, so stellt die Fondsgesellschaft bzw. die Depotbank dennoch täglich den aktuellen Wert des Fondsanteils fest. Dieses geschieht, indem man das Gesamtvermögen des jeweiligen Fonds, also der Bestand an Wertpapieren oder Immobilien (bei Immobilienfonds) inklusive aller Barreserven, durch die existierenden Fondsanteile dividiert. Als Ergebnis erhält man dann den Wert des einzelnen Fondsanteils. Investiert ein Fonds zum Beispiel in DAX-Aktien und steigen diese vom Kurs her, so steigt auch der Wert des Fonds-Vermögens und somit erhöht sich wiederum der Wert des einzelnen Fondsanteils. Um die Wertentwicklung über einen längeren Zeitraum festzustellen, schaut man sich dann einfach die einzelnen Tagespreise des Fondsanteils an.

Im Zeichen der derzeitigen Finanzkrise suchen die meisten Anleger nach sicheren Produkten, die sie auch im Rahmen der privaten Altersvorsorge nutzen können. Am Finanzmarkt gibt es für diesen Bereich einige Produktangebote, zum Beispiel die Anlage in Investmentfonds. Der Kunde hat hier die Möglichkeit im Rahmen von Fonds-Sparverträgen bzw. so genannten Fonds-Renten, regelmäßig Fondsanteile zu erwerben und somit ein Vermögen für die spätere zusätzliche Rentenzahlung aufzubauen. Im Zusammenhang mit der Anlage in Fonds wird auch immer wieder der Begriff des Sondervermögens genannt. Fonds gelten hinsichtlich des Bonitätsrisikos als sehr sicher, weil sie kein Emittentenrisiko haben, wie zum Beispiel alle Schuldverschreibungen.

Kundeneinlagen und Unternehmensvermögen werden getrennt

Das Vermögen der Anleger, also die Kapitalbeiträge, die dem Fonds in Form von Anteilskäufen zufließen, muss getrennt von dem eigenen Vermögen der Fondsgesellschaft verwahrt werden. Dieses getrennt verwaltete Vermögen wird dann als Sondervermögen bezeichnet. Die Fondsgesellschaft kann sich dabei nicht aussuchen, ob sie das Vermögen der Anleger getrennt verwahrt oder nicht, sondern es handelt sich dabei um eine gesetzliche Auflage in Deutschland, welche durch das Kapitalanlagegesetz besteht.

Sondervermögen schützt Anleger gegen Insolvenz der Bank

Der große Vorteil für den Anleger ist die Sicherheit dieses Sondervermögens, denn sollte die Fondsgesellschaft einmal nicht mehr liquide sein oder gar Insolvenz anmelden müssen, so fällt das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse und kann wieder an den Kunden zurück gezahlt werden. Aus dieser Sicht ist die Anlage in Fonds als Altersvorsorge also sehr sicher.

Viele Kunden, die sich eine private Altersvorsorge aufbauen möchten, kennen sicherlich das Produkt der privaten Rentenversicherung. Es handelt sich dabei um einen Sparvertrag, der zumeist von Versicherungsgesellschaften angeboten wird. Ein relativ neues Angebot im Rahmen der privaten Rentenversicherung ist die Fondsgebundene Rentenversicherung. Grundsätzlich sind die beiden Produkte von ihrer Struktur her gleich aufgebaut, sie unterscheiden sich lediglich darin, in welche Finanzprodukte die Versicherungsgesellschaft das Kapital der Anleger investiert.

Wandelbare Anlage in Investmentfonds – Tausch während der Laufzeit möglich

Bei der “normalen” Rentenversicherung sind dieses zumeist recht sichere Produkte wie zum Beispiel Rentenpapiere und Bundeswertpapiere. Bei der Fondsgebundene Rentenversicherung investiert der Versicherer das Kapital der Versicherten in bestimmte Investmentfonds. Welche speziellen Fonds das sein sollen, kann sich der Kunde zumeist bei Vertragsabschluss aussuchen. Zudem hat er in den meisten Fällen noch die Möglichkeit, die Fonds während der Vertragslaufzeit zu tauschen oder umzuschichten.

Mehr Rendite bedeutet höhere Rente durch fondsgebundene Rentenversicherung

Die Fondsgebundene Rentenversicherung soll dem Kunden vor allem den Vorteil bringen, dass der Gesamtertrag im Durchschnitt höher ist, als bei der herkömmlichen privaten Rentenversicherung. Besonders, wenn sich der Kunde bzw. die Versicherungsgesellschaft für eine Anlage in Aktienfonds entscheidet, kann man aus der Vergangenheit heraus davon ausgehen, dass die Rendite im Schnitt zwischen 6-8 Prozent pro Jahr beträgt. Eine klassische private Rentenversicherung würde im Durchschnitt eine Rendite von wahrscheinlich zwischen 4-5 Prozent aufweisen.

Da manche fondsgebundene Rentenversicherungen inzwischen auch die geforderten Riester-Kriterien erfüllen, also Garantie des eingezahlten Kapitals und Verrentung des Kapitals nach Ablauf des Vertrages, kann der Kunde also diese Alternative auch dann wählen, wenn er eine staatliche Riester Förderung in Anspruch nehmen möchte.

Aspecta Basket bietet im Bereich der privaten Altersvorsorge die fondsgebundene Investment Rente an. Bei den fondgebundenen Renten wird in der Ansparphase auf die Leistungsfähigkeit der Fonds und auch in der Rentenphase weiterführend auf die starke Dynamik von Investmentfonds gesetzt. Im Rahmen der Altersvorsorge müssen die Kapitalmärkte mit Aktien, Renten- und Immobilienfonds genutzt werden.

Rentenhöhe und Beginn kann bei Aspecta Basket selbst festgelegt werden

In der fondsgebundenen Rentenversicherung wird bei Rentenbeginn das Fondsguthaben verkauft und hieraus erfolgt die Rentenfinanzierung. Für die monatliche Rente gibt es grundsätzlich keinen festen Betrag, sondern immer eine Auszahlung einer bestimmten Anzahl von Anteilen vom jeweiligen Investmentfonds.

Zu den Investmentformen gehören u. A. die Basket Chance und die Basket Defensiv mit unterschiedlichen Anlagen.

Die Vorteile einer fondgebundenen Rente Aspecta Basket sind u.A.:

  • eine garantierte lebenslange Investmentrent
  • Investitionen in leistungsstarken Fonds auch in der Rentenbezugsphase
  • ein profitables Investmentkonzept
  • hohe Flexibilität
  • eine Sicherung der lebenslangen Rentenzahlung
  • Schutz vor Inflation
  • Sicherheit durch starke Partner

Investmentfonds Renten sind sowohl bei einem Einmalbetrag von mindestens 15.000 Euro als auch bei monatlichen Zahlungen erhältlich. Das Eintrittsalter für die Fonds-Rente beträgt mindestens 55 Jahre, maximal ist ein Alter bis 80 Jahre bei Beginn der Rentenzahlung möglich. Bei Abschluss von Investmentfonds Renten kann der Beginn der Rentenzahlung sofort oder in den nächsten 5 Jahren liegen.

Die fondsgebundene Investment Rente kann man auch als Vorschussrente beziehen. Während der Rentenphase kann man Fonds und Baskets gebührenfrei wechseln. Die Investmentfonds Rente auf Fondsbasis wird garantiert ein Leben lang ausgezahlt. Weiterhin ist eine Hinterbliebenenleistung nach einem Tod möglich.

Bei der Skandia Fonds-Rente handelt es sich um eine Rentenversicherung, im Rahmen derer die Gesellschaft nicht in klassische Produkte wie Termineinlagen oder Rentenpapiere investiert, sondern das Kapital der Kunden in Investmentfonds anlegt. Dadurch wird sowohl in der Ansparphase als auch in der späteren Rentenphase durch die Investmentorientierung eine sehr gute Rendite versprochen. Grundsätzlich handelt es sich um ein sehr flexibles Angebot. Der Kunde kann während der Ansparphase schon ab einem Betrag von monatlich 35 Euro in den Sparvertrag einzahlen. Grundsätzlich ist eine Senkung oder Erhöhung des vereinbarten Sparbeitrages während der Laufzeit jederzeit möglich. Zudem sind auch jederzeit Zuzahlungen und Entnahmen möglich, sowie Beitragspausen.

Ferner hat der Kunde im Rahmen der Skandia Fonds-Rente die Möglichkeit, erst kurz vor Ende der Ansparphase zu entscheiden, wann die Rentenzahlung beginnen soll. Der Kunde kann zudem entscheiden, in welche Art von Fonds investiert werden soll. Die verschiedenen angebotenen Portfolios unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und des damit zusammenhängenden Risikos.

Skandia Fonds-Rente mit Rentenformel-S

Eine Besonderheit der Skandia Fonds-Rente ist der so genannte Investment-Split ab Beginn der Rentenzahlung (Rentenformel-S). Während fast alle anderen Gesellschaften wenige Jahre vor Beginn der Rentenphase nur noch in sichere Papiere wie Rentenwerte investieren, legt die Skandia Versicherung das Kapital auch weiterhin noch zum Teil in Aktienfonds an. Das ermöglicht dem Kunden zum einen die Auszahlung einer sicheren monatlichen Basisrente, und zum anderen eine mögliche attraktive Zusatzrente.

Ferner bietet Skandia im Rahmen der Skandia Fonds-Rente auch die Möglichkeit des Investments in Dachfonds ohne Abgeltungssteuer-Zahlung an. Eine Riester-Förderung ist (noch) nicht möglich, da aufgrund der Rentenformel-S nicht die gesamte Rente garantiert werden kann.

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