Passend zur dunklen Jahreszeit kommen auch wieder dunkle Umfragen in Mode – oder wie sonst sollte man Befragungen zum Thema Altersarmut einschätzen? Ungeachtet des herbstlichen Nebels ist das Problem, welches nach einer Umfrage von TNS-Infratest immerhin 40 Prozent der weiblichen Bürger beschäftigt absolut greifbar. Die eigene Rente ist unsicher und die Absicherung des eigenen Lebensabends erscheint in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise drängender den je zu lösen.
So kann es kaum verwundern, dass rund 40 Prozent der befragten Frauen zwischen 18 und 50 Jahren Angst vor dem Eintritt in das Rentenalter haben. Die gefühlte Angst bezieht sich dabei weniger auf mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen, die aus dem Älter werden resultieren, sondern mehr auf das mittlerweile zum finanziellen Risiko mutierte Altern. Nur noch 21,2 Prozent der deutschen Frauen verlassen sich demnach alleine auf die gesetzliche Rentenversicherung zur Absicherung der Rente. 57 Prozent sind sich bewusst, dass eine private Altersvorsorge notwendig ist, die allerdings bei immer weniger der Befragten aus einem Eigenheim bestehen.
Den Traum vom Eigenheim träumen nur noch 5% der deutschen Frauen
Waren im Jahr 2008 noch 10,3 Prozent der Befragten der Meinung, dass ein Eigenheim ein erstrebenswertes Sparziel ist, so sank die Bereitschaft für das eigene Haus zu sparen auf nur noch 5,3 Prozent in diesem Jahr. Es scheint, als hätte wäre der Traum vom eigenen Haus nicht mehr der meistgeträumte der jungen Erwachsenen, auch wenn Bausparkassen und Baufinanzierer nach wie vor in den Augen vieler zu den zukunftssichersten Geldanlagen gehören.
Kaum im Amt, schon voll im Thema. Direkt zum Amtsantritt darf der neue Bundesminister für Arbeit, Franz Josef Jung (CDU), schon die erste gute Nachricht zur aktuellen Lage der gesetzlichen Rentenversicherung verkünden. Diese lautet grob zusammengefasst: Alles bleibt wie es war, Rentner haben für 2010 nichts zu befürchten.
Das ist natürlich löblich und erfreut nicht nur diejenigen der CDU Wähler, die schon ein paar mehr Wahlen aktiv mit entschieden haben, sondern zeigt auch den jüngeren, dass es ihren Eltern und Großeltern weiterhin gut gehen wird. Für die Jüngeren selbst wird das Renteneinzahlungsjahr 2010 übrigens auch mit Stillstand versehen sein, der aktuelle Beitragsatz zur gesetzlichen Rentenversicherung (aktuell 19,9 Prozent des Bruttolohns) wird auch im Jahr 2010 nicht steigen - sagt zumindest Franz Josef Jung.
Rente gut alles gut?
Ja und nein. Keine Rentensteigerung für das Jahr 2010 entspricht in diesem speziellen Wirtschaftskrisen Jahr trotzdem einer Rentenerhöhung. Bedingt durch Kurzarbeit und sehr niedrige Inflation werden im nächsten Jahr die durchschnittlichen Einkommen um etwa 0,5% sinken, was im Sinne des Solidarpakts zwischen Rentenversicherungseinzahlern und Rentenbezieher eigentlich mit einer Kürzung der Renten einhergehen müsste. Diese Rentenkürzung wurde aber durch die rot-schwarze Regierung unter Angela Merkel ausdrücklich außer Kraft gesetzt, so dass Rentner in 2010 de fakto eine Rentenerhöhung erwarten können und Arbeitnehmer mit einer sinkenden Rentenanwartschaft aufgrund der geringere Einkommen rechnen dürfen.
Für die Rente 2010 ist also alles gut, für die Rentner 2030 eher weniger.
Wie in jedem Jahr, so schallt auch in diesem Jahr der Aufruf durch die Medien: Lassen Sie Ihre Riester Renten Zulage nicht verfallen! Der Hinweis ist berechtigt, haben doch vor allem Riester Sparer der ersten Jahre nicht den Komfort des Dauerzulagenantrag genossen und müssen dementsprechend in jedem Jahr wieder einen Zulagenantrag ausfüllen.
Nach Berechnungen der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg vergeben viele der mittlerweile rund 12 Mio. Riester-Rente Kunden die Chance die 154 Euro staatliche Förderung mittels des Antrags bei der Zulagenstelle einzufordern. Ohne die staatliche Zulage, so heisst es auch, sei die Riester-Rente unattraktiv und lohne sich nicht.
So drastisch, wie es von Seiten der Verbraucherzentrale verkündet wird, sollte die Lage aber auch nicht eingeschätzt werden, aus verschiedenen Gründen kann es durchaus möglich sein, dass Sparer in einem Jahr keine Zulage erhalten (keine Einzahlungen = keine Zulage), was z.B. dann der Fall ist, wenn aufgrund einer beruflichen Pause (Sabbactical, Babypause, Vertrag pausiert) keine Einzahlungen in die Riester-Rente vorgenommen wurden.
Grundsätzlich lohnt eine Sparvorsorge allerdings in jedem Fall, egal ob Riester-, Rürup-Rente oder klassischer Bank- oder Fondssparplan, ein bisschen was auf der „Hohen Kante“ schadet selten.
Pünktlich zum letzten Quartal des Jahres wird von Versicherungen und Banken der Endspurt um die Altersvorsorge eingeläutet. Dabei gibt es traditionell fast so viele Meinungen wie Anbieter und in wechselnden Zusammensetzungen: Gute, sehr gute und manchmal auch weniger gute Altersvorsorge Produkte. Wer aus der Masse der Anbieter im zurückliegenden Zeitraum besonders gut abgeschnitten hat, das bewertet Stiftung Warentest im hauseigenen Anlegermagazin Finanztest. So weit, so bekannt.
Dass ausgerechnet die BILD Zeitung mit einem Hinweis auf eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) die hier geführte Verkaufsförderung verschärft ist allerdings neu und – im Hinblick auf die Banalität der Argumentation – auch irgendwie merkwürdig. Merkwürdig auch, dass viele (wie z.B. Wirtschaftswoche, Westdeutsche Zeitung, Die ZEIT und natürlich auch wir hier) über etwas berichten, was eigentlich mehr ein Rechenexempel als eine Argumentation darstellt.
Welche Argumentation?
Wie das Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) festgestellt hat ist im Zuge der aktuellen Finanzkrise mit steigenden Arbeitslosenzahlen zu rechnen, in deren Folge Neueinstellungen auf einem niedrigeren Gehaltsniveau durch die Unternehmen vorgenommen werden. Dadurch sinkt das durchschnittliche Gehaltniveau, was wiederum zu einer geringeren Altersrente für die späteren Rentner führt, die jetzt ihre Arbeit verlieren, später neue finden und zwischendurch keine Beiträge zur Rentenkasse und zurück in Lohn und Brot - geringere Beiträge zur Rentenkasse leisten werden, da sie potentiell schlechter bezahlt werden.
Bei so vielen „wenn’s“ und „dann’s“, die zu Auswirkungen führen können, die erst in Jahrzehnten zu spüren sind, sieht man sich von offizieller Seite genötigt an der Seriosität einer solchen Berechnung zu zweifeln. Der Kommentar folgte auch prompt durch die Deutsche Rentenversicherung Bund, die zwar die Leistung des Instituts anerkennt, die Aussagekraft der Untersuchung aber erheblich bezweifelt.
Aber, wie das in letzten Quartalen eines Jahres so ist, werden sicherlich viele Anbieter von Altersvorsorge Versicherungen und privaten Renten auf diese Analyse einsteigen um der eigenen Klientel in Vorteil zu verschaffen. Der Sozialverband VdK z.B. hat das Thema bereits für sich entdeckt und fordert schnelle Lohnerhöhungen für alle um die entstehende Rentenlücke schnell wieder zu schließen.
Höchstrichterlich ist es nun eine Tatsache - die Riester-Rente ist nicht in allen Punkten vereinbar mit Europäischem Recht. Das stellte zumindest der Europäischen Gerichtshofs (EuGH) jetzt in einem aktuellen Urteil fest.
Das Konzept der staatlich geförderten Altersvorsorge hat sich in Deutschland mittlerweile millionenfach bewährt – rund 12 Mio. Deutsche verfügen über eine staatlich geförderte Altersvorsorge, kurz nach dem initiierenden Minister, Walter Riester, Riester-Rente genannt. Mit Einführung der Riester-Rente erhalten Sparer ab einer Mindestanlage von nur 5 Euro pro Monat die Möglichkeit von staatlichen Zuschüssen zu der eigenen Altersvorsorge zu profitieren und der Absenkung der eigenen Altersrente entgegen zu wirken.
Trotz des Urteils wird das sicherlich auch weiterhin so bleiben – und es wird sogar noch besser als bisher. Bislang galt nämlich ein Riester-Rentner nur dann als wirklicher Riester-Rente Empfänger, wenn er sein Rentenalter auch in Deutschland verbrachte. Diese Einschränkung der Freizügigkeit wurde jetzt vom Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bemängelt, was quasi einer Anweisung zur Gesetzesänderung entspricht. Dadurch muss (zumindest ist das der Gedanke des Gerichtes) zukünftig die staatliche Förderung nicht mehr zurückgezahlt werden, wenn Riester-Rentner ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Das scheint nicht mehr als gerecht und provoziert eigentlich die Frage warum das bisher nicht auch schon der Fall war – die Wahrheit scheint: Man wollte die Kaufkraft in Deutschland nicht schwächen und sah daher die staatliche Förderung als eine Art zusätzliche Rentenförderung an.
Diese Überlegung ist aus Sicht des Steuerzahlers natürlich löblich, aus Sicht eines Riester-Rentner dürfte die eine Neuregelung der Riester-Rente aber noch viel löblicher werden, auch wenn es den Staat eventuell ein bisschen mehr Geld kosten wird. Wir zukünftigen Rentner freuen uns in diesem Fall über mehr europäisches Recht in unserer privaten Altersvorsorge.
Einen deutlichen Rückgang der Neuabschlüsse haben die Anbieter von fondsgebundenen Riester-Renten im ersten Halbjahr 2009 zu verkraften. Gegenüber dem Vorjahr wurden mit rund 99.000 nur rund halb so viele der staatlich geförderten Fonds-Renten an den Sparer gebracht wie noch im Jahr 2008 (200.000 Neuverträge).
Auch wenn der Bundesverband der Investmentfonds Anbieter nicht eben glücklich ist, dass die Zahlen so schlecht ausgefallen sind, schwingt in der Aussage “Angesichts der Marktstimmung im vergangenen Jahr und des ersten Quartals 2009 ist das Ergebnis schon erfreulich” des BVI-Sprechers zumindest ein bisschen Erleichterung mit, hat doch die Finanzkrise die allgemeine Bereitschaft zu risikobehaftet Anlagen (wie es ja Fonds nun mal sind) stark schrumpfen lassen.
Positiv ist – der Anteil fondsgebundener Riester-Renten steigt
Dennoch zeichnet sich ein jeder Interessenvertreter dadurch aus das Positive im Negativen zu identifizieren und es gewinnbringend darzustellen. Deshalb darf an dieser Stelle natürlich auch nicht verschwiegen werden, dass der Anteil fondsgebundener Riester-Rente Produkte seit Jahren kontinuierlich steigt, einfach weil risikobehaftete Investments die Chance auf eine höhere private Altersrente bieten – und das ist für mittlerweile jeden vierten Riester-Rente Kunden einfach das ausschlaggebende Argument. Verständlich irgendwie.
Langes Arbeiten ist wieder Trend. Nicht nur nach Stunden pro Woche, sondern auch nach Jahren pro Leben, wie die Rentenversicherung Bund bestätigte. Demnach gehen westdeutsche Männer derzeit mit einem Durchschnittsalter von 63,5 Jahren, ostdeutsche mit 63 Jahren in Ruhestand. Dies entspricht einem Altersdurchschnitt, der seit 1978 nicht mehr erreicht wurde. Ausschlaggebend dürfte das Auslaufen diverser Frühverrentungsregelungen sein, so dass die Möglichkeit zu einem früheren Ausstieg aus dem Arbeitsleben –ohne empfindliche Einbussen – nicht mehr möglich ist und Arbeitnehmer wie auch Arbeitnehmerinnen so lange weiterarbeiten, wie sie oder auch der Arbeitgeber dies möchte. Auch bei Frauen hält der Trend zum späteren Rentenbeginn an, in Westdeutschland beträgt das Durchschnittsalter demnach 63,2 Jahre, in den neuen Bundesländern 61,7 Jahre, ein Renteneintrittsalter, das letztmals im Jahr 1993 erreicht wurde.
Interessant ist dieser Anstieg vor dem Hintergrund der kommenden Rente mit 67 Jahren. Demnach müssten Arbeitnehmer einen deutlichen Abschlag der eigenen Altersrente hinnehmen, sofern sie vorzeitig in den Ruhestand gehen möchten. Mal von denen abgesehen, die auch im hohen Alter weiterarbeiten wie Bob Lutz bei GM, kann eigentlich für alle Normal-Angestellten nur eines gelten: Private Vorsorge wie die Riester-Rente tut Not, um diesen gesetzlich verordneten Nachteil wieder auszugleichen. Wohl dem, der damit früh genug beginnt.
Der Trend zur Fonds-Rente hält weiter an. Bedingt durch die derzeit niedrigen Guthabenzinsen festverzinslicher Produkte steigt der Anreiz dynamische Anlagen wie z.B. Investmentfonds für die Altersvorsorge nutzbar zu machen. Der Vorteil liegt in diesem Fall sogar auf beiden Seiten, während die Versicherungsgesellschaften hierin ein neues Verkaufsargument für die eigenen Produkte zur Verfügung hat, profitieren Versicherungskunden durch die Chance auf eine höhere Altersrente.
Eine etwas ungewöhnliche Art das Fonds-Renten Konzept zu interpretieren hat sich die Basler Lebens-Versicherungs-Gesellschaft ausgedacht. Die unter dem Namen BelRenta Förder-Police Invest etablierte Riester-Rente ist als Lebensversicherung mit angegliederter Fonds-Rente konzipiert. Die Versicherungsbeiträge der Kunden werden in erster Linie dazu genutzt einen Kapitalstock aufzubauen, der die Beitragsgarantie abdeckt und wie üblich mit festverzinslichen Wertpapieren gedeckt ist – was eine eher überschaubare Rendite erwirtschaften wird. Jene Anteile des Versicherungsbeitrags, die über die Absicherung der Beitragsgarantie hinaus in die Riester-Rente eingezahlt werden, werden in Investmentfonds investiert.
Dazu stehen 14 unterschiedliche Investmentfonds namhafter Gesellschaften wie z.B. DWS, Fidelity, Franklin Templeton oder Pioneer dem Versicherungskunden zur Auswahl. Für den Fall, dass Kunden während der Laufzeit der BelRenta Förderpolice Invest einen oder mehrere Fonds innerhalb der Rentenversicherung wechseln möchten, ist dies bis zu vier Mal pro Jahr gegen eine Gebühr von 25 Euro möglich.
Was kostet den Basler Versicherungskunden dieses Lebensversicherungs- & Fonds-Rente Kombimodell?
Auch hier liegt eine Mischkalkulation vor, die Verwaltungskosten betragen während der Beitragszahldauer 4,5 Prozent jeder Beitragsrate. Zusätzlich werden monatlich 0,061 Prozent des gebildeten Deckungskapitals bzw. Fondsvermögens in Rechnung gestellt – maximal jedoch fünf Euro. Mit Rentenbeginn fallen Verwaltungskosten von 2,1 Prozent der Jahresrente an.
Nicht nur die Stuttgarter, auch die Universa Versicherung meldet in diesen Tagen einen Ausbau des eigenen Fonds-Rente Angebotes. Das unter der Bezeichung TopInvest im Markt eingeführte Altersvorsorge Angebot bietet ab sofort 88 Investmentfonds zur Auswahl und sorgt damit für eine bessere Auswahl bei verschiedenen Marktsituationen.
Ähnlich der Stuttgarter Lebensversicherung geht auch die Universa Versicherung damit auf die aktuelle Lage an den Finanzmärkten ein und bietet den eigenen Kunden mehr Auswahl bei der Zusammenstllung der eigenen Alterssicherung.
Im Kern bietet Universa dabei neben einem Garantiefondskonzept der Deutsche Bank Tochter DWS eine unabhängige Auswahl an Investmentfonds an, die weder mit Konzern- noch durch Aktionärsinteressen verbunden ist. Maßgeblich für die Aufnahme in das Universa Fonds-Renten Angebot sind Top Berwertungen durch unabhängige Ratingagenturen, wir z.B. Feri, Standard & Poor’s oder Morningstar. Nur Fonds, die die Fachleute für gut befunden haben, werden also auch dem Sparer der Universa Lebensversicherung angeboten.
Damit es Kunden wie Beratern möglichst einfach gemacht wird, gelten diese Angebote für Riester-Rente und Rürup-Rente (Basis-Rente) ebenso wie für Sparer, die mit einem Universa Investmentfonds Depot Vermögen aufbauen möchten.
Dass die Deutschen nicht unbedingt als Liebhaber risikobehafteter Geldanlagen gelten ist vermutlich hinreichend bekannt. Dass aber auch das Wissen um die Tatsache welche Geldanlagen risikoreich sind und welche nicht immer weiter verloren geht ist schon fast tragisch. Seit Monaten beschäftigen sich nahezu alle Medien mit der Finanz-, der Banken- und Wirtschaftskrise und kaum ein Privatanleger scheint zu erahnen welche Auswirkungen dies auf ihn und seine Geldanlage hat.
Eine im jährlichen Rhythmus durchgeführte Umfrage der Fondsgesellschaft Axa hat das allgemeine Unwissen in diesen Tagen wieder in Zahlen gefasst. So wussten weniger als die Hälfte der Befragten, dass Investmentfonds täglich handelbar sind (die Unterstellung, dass hier vor allem geschlossene Fonds Anleger und Inhaber der derzeit geschlossenen offenen Immobilienfonds befragt wurden ist nicht zulässig). Gar 62 Prozent der Befragten konnten glaubhaft versichern, dass bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft auch das eigene Fondsvermögen verloren geht – was zum Einen grundsätzlich falsch ist und zum Anderen eines der Hauptargumente für die Sicherheit und Streitigkeit von Fondsanlagen darstellt. Es ist also anzunehmen, dass der Bankberater diese positiven Aspekte einstmals in einem Gespräch erwähnte, festgesetzt hat sich diese Information aber leider bei den wenigsten der nur noch 18 Prozent aller Deutschen, die in Investmentfonds investieren.
Trotz allem mangelt es meisten Anleger nicht an Selbstvertrauen – Understatement gehört zumindest bei der Geldanlage nicht zu den Deutschen Tugenden, wie sonst könnten sich 47 Prozent der Deutschen für Experten auf diesem Gebiet halten?