Gleich zwei neue Anlagestrategien bietet die Stuttgarter Lebensversicherung künftig den eigenen Versicherungskunden im Rahmen der hauseigenen Fonds-Rente zur Auswahl. Buchstäblich holt die Stuttgarter dabei mit den Fonds-Renten „BalanceStars“ und „RisingStars“ die Sterne vom Himmel und ergänzt die bestehende stellare Angebotspalette von „MyStars“ und „GreenStars“.

Ziel der beiden neuen Strategien ist es noch besser auf die Risikobereitschaft der Kunden einzugehen und gleichzeitig deren Vorsorgeanspruch zu erfüllen. Mittels der BalanceStars Fonds-Rente sollen Versicherungskunden ein ausgewogenes Chance-Risiko-Profil erhalten, welches weniger schwankungsanfällig gegenüber Veränderungen an den Börsen ist. Dazu wurden fünf Fonds ausgewählt denen eine stetige und moderat steigende Rendite zuzutrauen ist.

Das zweite Angebot RisingStars setzt auf sechs Aktienfonds, die in aufstrebende und zugleich volatile Märkte – wie Indien, Brasilien, China und Südafrika investieren und von deren großem Wachstumspotenzial profitieren sollen.

 

Dass die Deutschen nicht unbedingt als Liebhaber risikobehafteter Geldanlagen gelten ist vermutlich hinreichend bekannt. Dass aber auch das Wissen um die Tatsache welche Geldanlagen risikoreich sind und welche nicht immer weiter verloren geht ist schon fast tragisch. Seit Monaten beschäftigen sich nahezu alle Medien mit der Finanz-, der Banken- und Wirtschaftskrise und kaum ein Privatanleger scheint zu erahnen welche Auswirkungen dies auf ihn und seine Geldanlage hat.

Eine im jährlichen Rhythmus durchgeführte Umfrage der Fondsgesellschaft Axa hat das allgemeine Unwissen in diesen Tagen wieder in Zahlen gefasst. So wussten weniger als die Hälfte der Befragten, dass Investmentfonds täglich handelbar sind (die Unterstellung, dass hier vor allem geschlossene Fonds Anleger und Inhaber der derzeit geschlossenen offenen Immobilienfonds befragt wurden ist nicht zulässig). Gar 62 Prozent der Befragten konnten glaubhaft versichern, dass bei einer Insolvenz der Fondsgesellschaft auch das eigene Fondsvermögen verloren geht – was zum Einen grundsätzlich falsch ist und zum Anderen eines der Hauptargumente für die Sicherheit und Streitigkeit von Fondsanlagen darstellt. Es ist also anzunehmen, dass der Bankberater diese positiven Aspekte einstmals in einem Gespräch erwähnte, festgesetzt hat sich diese Information aber leider bei den wenigsten der nur noch 18 Prozent aller Deutschen, die in Investmentfonds investieren.

Trotz allem mangelt es meisten Anleger nicht an Selbstvertrauen – Understatement gehört zumindest bei der Geldanlage nicht zu den Deutschen Tugenden, wie sonst könnten sich 47 Prozent der Deutschen für Experten auf diesem Gebiet halten?

Finanzkrise hin, Wirtschaftskrise her, die die Riester-Rente erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit. Mittlerweile 12,4 Mio. Deutsche haben sich für diese Form der privaten Altersvorsorge entschieden und werden damit für das eigene Alter zusätzlich zu der gesetzlichen Rente, finanziell vorsorgen. Ob und wann die weiteren etwa 15 Mio. Riester-Rente berechtigten auch für eine solche Vorsorge zu begeistern sein wird ist unklar, klar ist aber, dass die Wirtschaftskrise keinen Nachfrageeinbruch bei dieser Form der staatlich geförderten Altersvorsorge bewirkt hat.

Mit 260.000 neuen Riester-Rente Kunden steigert die Versicherungswirtschaft die Anzahl der Kunden zum ersten Quartal des Jahres auf 12,4 Mio. Im gleichen Zug steigen auch die staatlichen Zulagen auf einen neuen Rekordwert von 1,6 Mrd. Euro an. Dass private Vorsorge absolut notwendig ist, scheint unbestritten. Ob diese Vorsorge aber ausgerechnet durch eine Riester-Rente gedeckt werden muss, oder ob sich vielleicht andere Vorsorgewege wie Lebensversicherung, Bausparplan, Wohneigentum oder Wohn-Riester besser eignen ist eine Frage, die jeder mit sich und ggf. seinem Berater zu beantworten hat.

Klar scheint allerdings, dass das Konzept der Riester-Rente aus den Kinderschuhen erwachsen ist und zu einem Siegeszug angesetzt hat, den vor wenigen Jahren niemand für möglich gehalten hätte, niemand aus vielleicht seinem Namenspaten, Walter Riester.

 

Bei Versicherungen und weiteren Anbieter von Fonds-Renten ist er der beliebteste Fonds von allen. Mittlerweile 36 Gesellschaften haben den Fidelity European Growth Fonds (ISIN LU0048578792)  in die angebotene private Rentenversicherung aufgenommen und zeigen damit, welchen Stellenwert das „Flagschiff“ der Fondsgesellschaft Fidelity Funds nach wie vor besitzt. Auch wenn nach Managementwechseln und mittelmäßiger Performance der Lack des einstmals unangefochtenen Top Fonds ein bisschen angekratzt ist, so wissen professionelle Anleger dennoch dessen nach wie vor große Qualität zu schätzen.

Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher Unsicherheiten greifen auch professionelle Investoren gerne auf Altbewährtes und krisenerprobtes zurück. Dass das Fidelity European Growth Fondsmanagement sich auch in weniger guten Marktumfeldern bewährt hat, ist an der langjährigen Performance des Europa-Aktienfonds abzulesen, während der Gesamtmarkt seit 1999 in der Summe um 7,95 Prozent nachgegeben hat, erzielten Anleger des Fidelity Europa Fonds im gleichen Zeitraum ein Plus von 56,53 Prozent, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 4,58 Prozent entspricht. Nicht üppig, aber weit über dem, was man mit Festgeld, Tagesgeld oder anderen Anlageprodukten innerhalb des gleichen Zeitraums bei gleicher Flexibilität zu erzielen vermochte.

Eine konstante Anlagestrategie lohnt also – nicht nur für die Kunden der privaten Rentenversicherung, die in diesen Fidelity Fonds investieren werden, sondern auch für die Fondsgesellschaft Fidelity selbst. Vertrauen erwirbt man am Besten in schlechten Zeiten und dazu gibt es derzeit eine wirklich gute Gelegenheit.

 

Die Botschaft ist erfreulich und dennoch mit ein wenig Vorsicht zu genießen.Deutsche Sparer haben trotz Wirtschaftskrise und Börsenschwäche bislang keine Einschränkungen an der eigenen Altersvorsorge vorgenommen. Das ist löblich, aber aus Sicht der einzelnen Sparer auch nachvollziehbar – wer seine Altersvorsorge auf eine private Rentenversicherung stützt, muss jeden Monat seinen Beitrag bezahlen, will er den eigenen Rentenanspruch in der geplanten Höhe aufrecht erhalten. Zudem ist die Aussetzung der eigenen Altersvorsorge sicherlich nicht der erste Schritt, der am Beginn einer Krise vorgenommen wird. Zunächst spart man an den alltäglichen Ausgaben und führt diese zurück, erst wenn sich dann weitere Lücken ergeben, geht es ans „Eingemachte“ und jeder Betroffene muss sich bewusst machen, dass es jetzt an der Zeit ist sich einzugestehen, dass das Geld nicht reichen wird und die eigene Altersvorsorge einfach zu schwer belastet.

Im Schnitt 130 Euro Sparrate pro Person

So gesehen ist es wenig erstaunlich, dass die von YouGovPsychonomics AG im Auftrag der Versicherungskammer Bayern durchgeführte Umfrage mit dem Titel „Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise“ eben jene Annahme als Umfrageergebnis ergeben hat. Im Rahmen der Studie wurden 1.250 Personen befragt, die zu 82 Prozent bislang keine Reduzierung der eigenen Altersvorsorge vorgenommen hatten. Mit im Schnitt 130 Euro pro Person und Altersvorsorge ergibt sich hier doch ein merkliches Einsparpotential, sollte sich die Situation für die einzelnen Betroffenen verschlechtern. 

Wenig Vertrauen für Fonds-Rente und Aktien

Auch wenn die Befragung repräsentativ ist, nehmen wir mal an, dass die Fragestellung auch ein bisschen zu Gunsten der klassischen Rentenversicherung und gegen Aktien und Investmentfonds formuliert wurden. Als Ergebnis hält YouGovPsychonomics AG (vielleicht deshalb) fest, dass nur 14 Prozent der Befragten Vertrauen in Investmentfonds und lediglich 6 Prozent der Befragten Vertrauen in Aktien hatten. Die „Altersvorsorge Vertrauen“ Spitzenplätze belegen Immobilien, Gold und Sparbücher, was an und für sich lobenswert, aber eben auch kein perfekte Empfehlung für eine private Altersvorsorge ist.

Auf mittlerweile 20 Prozent beläuft sich nach Angaben des BVI Bundesverband Investment und Asset Management der Anteil fondsgebundener Riester-Renten an der Gesamtmenge der in Deutschland abgeschlossenen staatlich geförderten Altersvorsorge Verträgen (kurz Riester-Rente). Nach einem Marktanteil von 7,5 Prozent aus dem Jahr 2005, zeigt der heutige Anteil dass sich Investmentfonds als Vorsorgealternative immer mehr durchsetzen können.

Gegenüber herkömmlichen privaten Rentenversicherungen bieten fondsgebundene Riester-Rente einen Renditevorteil, der aus der wachstumsstarken Anlageklasse Aktien und Wertpapiere (auch wenn man das derzeit vielleicht nicht gleich zu erkennen vermag) entstammt.

Vor allem für Jüngere bieten Fonds-Renten demnach eine gute Alternative, da diese deutlich mehr Zeit haben Rückschläge an den Börsen durch kommende Wachstumsphasen ausgleichen zu lassen. Vor diesem Hintergrund steigt auch der Anteil jener Fonds-Sparer, die ihre Vermögenswirksamen Leistungen (VL) mit einer Riester-Rente kombinieren lassen. Diese Altersvorsorge wirksamen Leistungen bündeln die Arbeitgeberzuschüsse, staatliche Riester-Förderung und Eigenbeitrag zu einem Ganzen und sorgen dadurch zu einer deutlich verbesserten Altersrenten (-chance).

Wohn-Riester könnte Fonds-Rente Marktanteile abnehmen

Ein weiter steigender Marktanteil der Fonds-Renten wird wahrscheinlich am ehesten durch den neuen Konkurrenten Wohn-Riester verhindert werden können. Hier versprechen Bausparkassen neue Impulse für das eigene Geschäftsmodell. Ob und wie gut dies bei Sparern ankommt, wird aber frühestens zu Beginn des nächsten Jahres (2010) nachvollziehbar sein. Bis dahin basteln die verschiedenen Bausparkassen noch an geeigneten Modellen und Strategien um Kunden für sich und Wohn-Riester zu begeistern.

 

Jetzt scheint die Finanzkrise auch bei denen angekommen zu sein, die sich bislang sicher im Ruhestand vermuteten. Nach Beendigung des Arbeitslebens keimt bei dem einen oder anderen die Panik auf, dass er sich jetzt auch im Ruhestand einen Job suchen muss um über die Runden zu kommen, der Wirtschaftskrise sei Dank.

Glücklicherweise sind bald Wahlen und Politiker schon aus diesem Grund durchaus geneigt ohne großes Aufhebens praktikable Lösungen zu finden. Dies scheint, so sieht es für den Augenblick aus, auch für die mögliche Kürzung der Altersrenten zu gelten. Streng genommen müssen die Rentner einen Einkommensverzicht hinnehmen, wenn die Brutto-Lohn- und Gehaltssumme (so wie derzeit) sinkt. Da dies die eine große Wählerschicht betreffen und den privaten Konsum sicherlich hemmen würde, sah sich die Bundesregierung gezwungen bereits jetzt das Zugeständnis zu machen, dass man für den Fall einer rechnerisch notwendigen Rentenkürzung eine Schutzklausel entwerfen würde, die dies verhindert.

Mit diesem Thema kann man Wahlen verlieren, aber nicht gewinnen

Eine absolut pragmatische Lösung, die sicherlich deutlich weniger Geld kosten wird als Rentner zu erklären warum sie von ihren durchschnittlich 800 Euro Rente z.B. monatlich 0,3 Prozent bzw. 2,40 Euro zusätzlich abgeben müssen. Das ist in dieser Größenordnung für niemanden nachvollziehbar, kostet Nerven und bringt – richtig – auch keine Wähler-Sympathien. Kurzum damit kann man Wahlen verlieren, aber keine gewinnen.

Da das Geld aber irgendwo her kommen muss, werden es wahrscheinlich die Bürger über zusätzliche Steuern oder die Beitragszahler über höhere Versicherungsbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung finanzieren müssen. Auch wenn dies natürlich ebenfalls bestritten wird, so scheint es nur logisch, dass eine unbegrenzte Geldmengenschöpfung das Problem nicht lösen, sondern nur verschieben kann.

Der Smart-invest-HELIOS AR B ist ein aktienorientierter Absolute Return (AR) Fonds der Luxemburger Verwaltungsgesellschaft Axxion S.A. mit folgenden Fondsdaten: Auflegung bereits am 31.07.2002, gemanagt in Euro, nicht ausschüttend (thesaurierend), Erstausgabepreis 25 €, Verkaufsprovision (Ausgabeaufschlag bis zu 5,26%), Mindestanlage 1000 €, Sparplan ab 75€ monatlich. Erst ein Jahr später übernahm das Anlageberatermandat die smart-invest GmbH in Stuttgart (2003).

Der HELIOS AR legt das Fondsvermögen in Teilfonds aus verschiedenen Kategorien an. Dabei werden Aktienfonds, Geldmarkt-, Wertpapier- Beteiligungs- sowie Altersvorsorge-Sondervermögen. Bei den Aktienfonds handelt es sich um Länder-, Regionenfonds und Branchenfonds, ferner um Fonds, die in Standardaktien und in Wachstumswerte investieren und letztendlich um Fonds, die im Rohstoffsegment aktiv sind.

Smart Invest Helios - Anlagestrategie ist auf Wachstum ausgerichtet

Die Anlagestrategie der Fondsmanager ist auf Kapitalwachstum und Kapitalsicherung fokussiert und wird nach dem Motto “Risiken meiden, Chancen nutzen” realisiert. In der Praxis heißt das für das auf Absolute Return Strategien spezialisierte Management: Trendfolgend wird in Aufwärtsphasen der Aktien(fonds)anteil (bis 100%) erhöht, in Abwärtsphasen kräftig (bis 0%) reduziert.

Aufgrund der hohen Volatilität der Aktienmärkte zu Beginn des Jahres 2009 ist der HELIOS AR, der aktuell größtenteils in sicheren Geldmarktfonds investiert ist, kaum von den starken Schwankungen betroffen. Ende 2008 wurden die Anteile in USD-Fonds reduziert (auf unter 10%). Für Anleger, die ihre Altersvorsorge über eine Fonds-Rente besparen, die in den HELIOS AR investiert, besteht daher kein Grund zur Sorge. Im Gegenteil, bekanntlich ist ein Einstieg in Fonds bei tiefen Kursen um so lohnender.

Zum Schluss wurde es einfach zu teuer, das in der Twin Star Rentenversicherung enthaltene Anlagerisiko abzusichern, deshalb ist die Entscheidung die in den letzten Jahren erfolgreich vertriebe Twin Star Police Police aus dem Vetrieb zu nehmen sicherlich nachvollziehbar. Welche Absicherungskosten? Anders als herkömmliche fondsgebundene Rentenversicherungen bietet oder besser gesagt - bot - die Axa Versicherung mit Twin Star eine auf derivative Instrumente ausgerichtete Altersvorsorge. Das hatte den Vorteil, dass deutlich mehr Flexibilität bei der Risikovorsorge bestand und zudem die einzelnen Risiken durch entsprechende Produkte besser und günstiger abgesichert werden konnten. Funktioniert hat dieses Konzept allerdings nur solange es keine größeren Ausfälle bei Kreditschuldnern und ausreichend Liquidität gab.

Kosten der Risikoabsicherung stiegen sprunghaft

In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise steigen die Absicherungskosten mit dem Ausfallrisiko sprunghaft in die Höhe, was dem Versicherungskunden aber nicht interessieren muss, da er garantierte Leistungen aus seinem Versicherungsvertrag erzielen wird - unabhängig davon ob die Versicherung daran Geld verdient oder nicht. Mit steigenden Risikoprämien sank der Erlös für die Axa Versicherung in den letzten Monaten zusehends, so dass man sich jetzt entschloss das Angebot (vorerst) aus dem Vertrieb zu nehmen. Das ist gut für bereits bestehende Kunden, da sich an ihren Verträgen nichts ändert und zudem ein größer AXA Unternehmensgewinn sich positiv auf die Überschussbeteiligung der eigenen Altersvorsorge auswirkt. Für Neukunden dürfte es auch kein gravierender NAchteil sein, auch andere Anbieter haben aussichtsreiche Altersvosorge Angebot. Nur für AXA Versicherungen ist es ein herber Rückschlag, verlieren sie mit der Twin Star Altersvorsorge eines ihrer bestverkauften und (ehemals) ertragsstarken Angebote.

Bei dem Investmentfonds Metzler TORERO MultiAsset Acc handelt es sich um einen  gemischten Investmentfonds der Klasse AR (Absolute Return). Aufgelegt wurde er am 3.07.2006 von der KAG Metzler Investment GmbH aus Frankfurt zum Erstausgabepreis von 103,50 € inkl. 3,5% Ausgabeaufschlag. Der Fonds wird in der Währung Euro geführt, legt seine Erlöse wieder neu an (Thesaurierung) und ist für reguläre Anlagen ab einer Mindestanlagesumme von 2500 € bzw. als Sparplan ab 50 € zu erhalten.

Absolute Return Ansatz

Das Ziel des Fondsmanagement bzw. die Fondsstrategie ist nach dem Absolute Return Konzept ausgerichtet. Investiert wird das Fondsvermögen sowohl in Aktien als auch in sichere fest- und variabel verzinslichen Wertpapieren wie z.B. Optionsanleihen, Indexzertifikate, Schuldverschreibungen und andere verbrieften Schuldtitel, Geldmarktpapiere, Bankguthaben.

Geregelt wird das Fondsziel durch die so genannte Fondspreisuntergrenze, die für ein Kalenderjahr gilt und einmal definiert, nicht unterschritten werden darf. Festgelegt wird die Fondspreisuntergrenze am ersten Bankarbeitstag jedes Kalenderjahres und liegt bei 94% des Nettoinventarwertes am letzten Bankarbeitstag des Vorjahres. Die Fondspreisuntergrenze wurde 2008 eingehalten.

Flexibler Aktienanteil zwischen Null und 100 Prozent

Um dem Absolute Return Konzept gerecht zu werden, wird die Fondsstrategie realisiert, indem je nach Marktlage der Aktienanteil angepasst wird und somit zwischen 100% und 0% liegen kann. Bei stark fallenden Aktienkursen wird das Fondsvermögen in sicheren Wertpapieren umgeschichtet. So wurde z.B. zum Beginn des Jahres 2009 den Aktienanteil auf 10% reduziert und zugleich den Anteil an Geldmarktpapieren auf 68% aufgestockt.

Der Mischfonds Metzler TORERO MultiAsset ist im Rahmen der Skandia Fonds-Rente für die private Altersvorsorge erwerbbar, kann aber natürlich auch über jede Bank oder Sparkasse als normale Geldanlage erworben werden.

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